Pasta mit Pistazienpesto

Hervorgehoben unter: Internationale Küche

Ich liebe Pasta, und wenn ich dann noch ein herzhaftes Pistazienpesto hinzufüge, entsteht ein Geschmackserlebnis der besonderen Art. Das grüne Pesto, kombiniert mit al dente gekochter Pasta, ist nicht nur ein Augenschmaus, sondern auch schnell und einfach zuzubereiten. Zudem sind die nussigen Aromen der Pistazien ein wunderbarer Kontrast zu den frischen Kräutern. Ich kann es kaum erwarten, es mit meiner Familie und meinen Freunden zu teilen!

Penelope Schumann

Erstellt von

Penelope Schumann

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-10T06:34:14.352Z

Als ich neulich nach einem schnellen und gesunden Pastagericht suchte, stieß ich auf die Idee, Pasta mit Pistazienpesto zu kombinieren. Ich war neugierig, wie die Zugabe von Pistazien, die ich normalerweise in Süßspeisen benutze, das Gericht verändern würde. Das Ergebnis war fantastisch - die cremige Textur des Pestos harmoniert perfekt mit der Pasta und gibt jedem Bissen ein nussiges Aroma.

Ich habe experimentiert und bin zu dem Schluss gekommen, dass frische Kräuter wie Basilikum oder Minze dem Pesto eine erfrischende Note verleihen. Ein weiterer Tipp ist, etwas von dem Nudelwasser aufzuheben und es dem Pesto hinzuzufügen, um die Konsistenz zu optimieren. So wird das Pesto schön geschmeidig und lässt sich wunderbar mit der Pasta vermengen.

Warum Sie dieses Rezept lieben werden

  • Nussiger Geschmack des Pistazienpestos
  • Schnelle Zubereitung in nur 25 Minuten
  • Erfrischende Kräuter für das gewisse Etwas

Die Kunst des Pestos

Das Pistazienpesto ist eine der Geheimzutaten in diesem Rezept, die ihm seinen nussigen und gleichzeitig frischen Charakter verleiht. Die Verwendung von ungesalzenen Pistazien sorgt dafür, dass die Aromen sich harmonisch entfalten können, während der Parmesan für eine subtile Salzigkeit und Tiefe sorgt. Wenn Sie möchten, können Sie die Pistazien auch leicht anrösten, um ihr Aroma zu intensivieren. Rösten Sie sie bei mittlerer Temperatur für etwa 5 Minuten, bis sie goldbraun und duftend sind.

Die Kombination von frischem Basilikum und Knoblauch im Pesto ist entscheidend, um einen ausgewogenen Geschmack zu erreichen. Achten Sie darauf, die Kräuter nicht zu lange zu pürieren; sie sollten frisch und lebendig bleiben. Ein kurzer Puls reicht oft aus, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen, und führt zu einem Pesto mit einer angenehmen Textur, das nicht zu glatt ist.

Tipps zur Pasta-Zubereitung

Die Wahl der Pasta ist ebenfalls wichtig für den Gesamteindruck des Gerichts. Spaghetti oder Penne sind ideal, da sie die Sauce gut halten. Achten Sie darauf, die Pasta in ausreichend Wasser mit einer großzügigen Prise Salz zu kochen; dies intensiviert den Geschmack der Nudeln selbst. Die ideale Kochzeit variiert je nach Sorte, sollte jedoch nicht länger als 10-12 Minuten betragen, um ein optimales al dente Ergebnis zu erzielen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Abgießen der Pasta. Bevor Sie die Nudeln abgießen, nehmen Sie eine Tasse des Nudelwassers ab. Das stärkehaltige Wasser kann später verwendet werden, um das Pesto zu verdünnen und an die Pasta anzupassen. Es gibt den Nudeln eine seidigere Textur und hilft, das Pesto gut zu binden.

Servieren und Variationen

Wenn es darum geht, das Gericht anzurichten, lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Ein Spritzer frisch gepresster Zitronensaft kurz vor dem Servieren kann dem Gericht eine erfrischende Note verleihen. Außerdem sorgt eine Garnierung mit zusätzlich geriebenem Parmesan und einigen frischen Basilikumblättern nicht nur für eine ansprechende Optik, sondern verstärkt auch die Aromen.

Für eine interessante Abwandlung können Sie das Pistazienpesto auch mit anderen Zutaten erweitern. Probieren Sie, geröstete Cherry-Tomaten hinzuzufügen, um einen Hauch von Süße einzubringen, oder vergessen Sie nicht, etwas Chili für eine scharfe Note zu integrieren. Diese Variationen können den Geschmack des Gerichts ganz nach Ihren Vorlieben verändern.

Zutaten

Für das Pasta mit Pistazienpesto benötigen Sie folgende Zutaten:

Zutaten für 4 Portionen

  • 300g Pasta (z.B. Spaghetti oder Penne)
  • 100g Pistazien (ungesalzen)
  • 50g Parmesan (gerieben)
  • 30ml Olivenöl
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Eine Handvoll frisches Basilikum
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Die Zutaten sind einfach und schnell zu finden, perfekt für ein schnelles Abendessen.

Zubereitung

Hier sind die Schritte zur Zubereitung:

Pasta kochen

Bring Wasser in einem großen Topf zum Kochen. Fügen Sie eine Prise Salz hinzu und kochen Sie die Pasta gemäß den Anweisungen auf der Verpackung al dente.

Pistazienpesto zubereiten

Während die Pasta kocht, die Pistazien, Parmesan, Knoblauch und Basilikum in einen Mixer geben. Olivenöl hinzufügen und alles zu einer cremigen Paste pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Pasta vermengen

Wenn die Pasta fertig ist, etwas Nudelwasser abnehmen und abgießen. Das Pistazienpesto in die heiße Pasta geben und gut vermengen. Wenn es zu dick ist, fügen Sie etwas vom Nudelwasser hinzu.

Anrichten

Die Pasta auf Tellern anrichten und nach Belieben mit zusätzlichem Parmesan und frischem Basilikum garnieren.

Genießen Sie Ihr köstliches Gericht!

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für ein noch intensiveres Aroma können Sie die Pistazien vorher leicht anrösten. Außerdem passt ein Spritzer Zitrone hervorragend zum Pesto.

Aufbewahrung und Reste

Wenn Sie Reste haben, können Sie die Pasta mit Pistazienpesto problemlos im Kühlschrank aufbewahren. Packen Sie sie in einen luftdichten Behälter und sie bleiben bis zu 3 Tage frisch. Um die Pasta beim Aufwärmen nicht austrocknen zu lassen, fügen Sie beim Erhitzen etwas Nudelwasser oder Olivenöl hinzu, um die Cremigkeit wiederherzustellen.

Das Pistazienpesto selbst ist auch eine hervorragende Basis und kann separat aufbewahrt werden. In einem luftdichten Behälter kann es bis zu einer Woche im Kühlschrank gelagert werden. Überlegen Sie, es als Brotaufstrich oder zu gegrilltem Gemüse zu verwenden. Sie können das Pesto auch einfrieren, um es länger haltbar zu machen, wobei Sie darauf achten sollten, es in einem gefrierfesten Behälter mit etwas Olivenöl abzudecken.

Gesunde Anpassungen

Wenn Sie nach einer glutenfreien Option suchen, können Sie die Pasta durch glutenfreie Alternativen wie Linsen- oder Kichererbsenpasta ersetzen. Diese liefern zusätzliches Protein und Ballaststoffe, ohne auf den herzhaften Geschmack zu verzichten. Die Konsistenz könnte etwas variieren, achten Sie daher auf die Kochanweisungen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Für eine vegane Version können Sie den Parmesan durch Hefeflocken ersetzen, die dem Gericht einen ähnlichen herzhaften Geschmack geben. Dies verleiht nicht nur eine köstliche Note, sondern macht das Gericht auch für eine breitere Zielgruppe geeignet. Experimentieren Sie mit weiteren Kräutern wie Petersilie oder Minze, um verschiedene Geschmäcker zu entdecken und Ihr Pesto anzupassen.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Rezept vegetarisch machen?

Ja, durch den Verzicht auf Parmesan oder die Verwendung von pflanzlichem Parmesan kann das Gericht leicht vegetarisch gestaltet werden.

→ Kann ich das Pesto im Voraus zubereiten?

Ja, das Pistazienpesto kann in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank für bis zu einer Woche aufbewahrt werden.

→ Ist das Gericht glutenfrei?

Ja, indem Sie glutenfreie Pasta verwenden, können Sie das Gericht glutenfrei machen.

→ Kann ich andere Nüsse verwenden?

Ja, Sie können auch Walnüsse oder Cashewkerne für das Pesto verwenden. Es wird jedoch den Geschmack verändern.

Pasta mit Pistazienpesto

Ich liebe Pasta, und wenn ich dann noch ein herzhaftes Pistazienpesto hinzufüge, entsteht ein Geschmackserlebnis der besonderen Art. Das grüne Pesto, kombiniert mit al dente gekochter Pasta, ist nicht nur ein Augenschmaus, sondern auch schnell und einfach zuzubereiten. Zudem sind die nussigen Aromen der Pistazien ein wunderbarer Kontrast zu den frischen Kräutern. Ich kann es kaum erwarten, es mit meiner Familie und meinen Freunden zu teilen!

Vorbereitungszeit15 Minuten
Kochzeit10 Minuten
Gesamtzeit25 Minuten

Erstellt von: Penelope Schumann

Rezeptart: Internationale Küche

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Zutaten für 4 Portionen

  1. 300g Pasta (z.B. Spaghetti oder Penne)
  2. 100g Pistazien (ungesalzen)
  3. 50g Parmesan (gerieben)
  4. 30ml Olivenöl
  5. 1 Zehe Knoblauch
  6. Eine Handvoll frisches Basilikum
  7. Salz und Pfeffer nach Geschmack

Anweisungen

Schritt 01

Bring Wasser in einem großen Topf zum Kochen. Fügen Sie eine Prise Salz hinzu und kochen Sie die Pasta gemäß den Anweisungen auf der Verpackung al dente.

Schritt 02

Während die Pasta kocht, die Pistazien, Parmesan, Knoblauch und Basilikum in einen Mixer geben. Olivenöl hinzufügen und alles zu einer cremigen Paste pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Schritt 03

Wenn die Pasta fertig ist, etwas Nudelwasser abnehmen und abgießen. Das Pistazienpesto in die heiße Pasta geben und gut vermengen. Wenn es zu dick ist, fügen Sie etwas vom Nudelwasser hinzu.

Schritt 04

Die Pasta auf Tellern anrichten und nach Belieben mit zusätzlichem Parmesan und frischem Basilikum garnieren.

Zusätzliche Tipps

  1. Für ein noch intensiveres Aroma können Sie die Pistazien vorher leicht anrösten. Außerdem passt ein Spritzer Zitrone hervorragend zum Pesto.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 400 kcal
  • Total Fat: 28g
  • Saturated Fat: 4g
  • Cholesterol: 10mg
  • Sodium: 150mg
  • Total Carbohydrates: 30g
  • Dietary Fiber: 4g
  • Sugars: 2g
  • Protein: 12g